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Fotokalender 2006
 

SPD-Fotowandkalender 2006 ist da - Spenden für Hospizzimmer

Wie bereits im letzten Jahr hat die SPD Bomlitz es gemeinsam mit den Ortsvereinen aus Walsrode und Bad Fallingbostel wieder hinbekommen, einen SPD-Fotowandkalender für 2006 zusammenzustellen. Er heisst "Bei uns zu Hause" und kann sich wieder sehen lassen! Der Kalender wird gratis verteilt. Dabei werden Spenden für das Hospizzimmer im Krankenhaus Walsrode gesammelt.
Die Bomlitzer Fotos kommen in diesem Jahr von Ilse Plöger aus Hademstorf, Margitta Gärtner aus Benefeld, Gerd Meyer aus Bomlitz und Marco Franke aus Cordingen. mehr...

 
 

Drei machen sich gemeinsam auf den Weg

Walsroder Zeitung vom 18.11.2005
Kommunen der Vogelpark-Region wollen die Zusammenarbeit intensivieren
Spinnefeind sind sie sich längst nicht mehr, manchmal aber siegt immer noch die Kurzatmigkeit, wenn eigentlich Weitblick und langer Atem gefragt sind. Aber die Kommunalpolitiker in Bad Fallingbostel, Bomlitz und Walsrode sind sich einig: Die Zusammenarbeit der drei Kommunen soll ausgebaut werden. Dazu haben sie sich professionelle Hilfe geholt. Mittwochabend fand die Auftaktveranstaltung der gemeinsamen Entwicklungsplanung für die Region im Kurhaus statt. mehr...

 
 

„Betreuung Schwerstkranker verbessern"

Walsroder Zeitung vom 16.11.2005:
Onkologischer Arbeitskreis will sich in der Palliativmedizin engagieren / Zweites Hospizimmer
Der Onkologische Arbeitskreis will sich künftig noch mehr für die Betreuung schwerstkranker Menschen einsetzen. Dieses Ziel gab der Leiter der Einrichtung, Dr. Sirus Adari, bei der Jahreshauptversammlung am Montag aus. Nachdem der Onkologische Arbeitskreis bereits „alle Möglichkeiten der Therapie" anbiete, sei die Verbesserung der Palliativmedizin jetzt „der nächste Schritt". mehr...

 
 

Einnahmen werden woanders verfrühstückt

Walsroder Zeitung vom 11.11.2005:
Eigentlich könnte es der Gemeinde Bomlitz finanziell gut gehen - wenn die Umlagen nicht wären
„Eigentlich sollte eine Kommune mit unserer Steuerkraft nicht um einen Haushalts-Ausgleich kämpfen müssen, sondern jedes Jahr etwas übrig behalten. Aber davon sind wir weit entfernt." In der Gemeinde Bomlitz haben die Haushaltsberatungen für den Etat 2006 begonnen, aber der Bürgermeister kann sich über die Steuereinnahmen von rund zehn Millionen Euro nicht recht freuen. Denn der Löwenanteil der Bomlitzer Einnahmen wird wieder woanders verfrühstückt: beim Land, beim Bund oder beim Landkreis. mehr...

 
 

Waldstadion sanieren oder neue Schulsportanlage?

Walsroder Zeitung vom 31.10.2005:
Bauausschuss Bomlitz berät Planungen und Kostenschätzungen eines Ingenieurbüros / Teure Wahl
Trennt sich die Gemeinde Bomlitz vom Waldstadion oder nicht? Diese Frage beschäftigt derzeit die Fraktionen, und auch der Bauausschuss informierte sich bei seiner jüngsten Sitzung über die mögliche Alternative: Neubau einer Schulsportanlage in unmittelbarer Nähe des Bomlitzer Schulzentrums. mehr...

 
 

Eine „Visitenkarte" für fast eine Million Euro?

Walsroder Zeitung vom 28.10.2005:
Zweites Planungsbüro legt Entwurfe für Rathausumbau Bomlitz vor / Zustimmung beim Ausschuss
Mit einem sowohl optisch ansprechenden als auch funktionellen Entwurf hat sich ein neues Planungsbüro ganz nach vorne geschossen in der Diskussion um die notwendigen Arbeiten am Rathaus Bomlitz. Planer Jörn Szygula vom Architekturbüro Renken und Szygula aus Munster stellte zwei Varianten für den Umbau bei der jüngsten Bauauschuss-Sitzung `am Dienstagnachmittag im Bürgerhaus Benefeld vor - und erntete von allen Seiten ein dickes Lob. mehr...

 
 

Familienfreundlichkeit soll Bomlitzer Markenzeichen bleiben

"Wir wollen erreichen, dass Familienfreundlichkeit ein Bomlitzer Markenzeichen bleibt", sagt einer der Organisatoren vom Bomlitzer "Bündnis für Familien". Zu einem ersten Workshop haben sich nun Interessierte und Vertreter von Organisationen getroffen, die sich mit dem Thema beschäftigen. Eingeladen waren Elternvertreter aus Schulen und Kindertagesstätten, Vertreter von Elternvereinen, Kirchen und Parteien, die Sozialarbeiter, Bürgermeister Michael Lebid sowie weitere interessierte Bürger. Es sollten Möglichkeiten und Ansatzpunkte für ein "Bündnis für Familien" besprochen werden. mehr...